Gemeinde Wachau Ortsteil Lomnitz
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Termin für neue Straße bei Lomnitz steht  Die Verbindung nach Ottendorf wird ab Frühjahr erneuert. Für den zweiten Abschnitt sieht es düster aus. Von Thomas Drendel Die Straße zwischen Lomnitz und Ottendorf ist an vielen Stellen geflickt. Autofahrer sollten deshalb auf dem Abschnitt nicht zu schnell unterwegs sein. Jetzt hat sich das Landratsamt festgelegt: Im nächsten Jahr wird die Fahrbahn erneuert. © Thorsten Eckert Lomnitz. Kommt sie oder kommt sie nicht? Autofahrer in Lomnitz und Ottendorf warten seit Jahren auf den Ausbau der Straße zwischen den beiden Orten. Immer wieder wurden bereits gegebene Zusagen wieder zurückgezogen. Jetzt bestätigt das Landratsamt in Bautzen, die Sanierung der Holperpiste beginnt im Frühjahr 2017. „Bei geeignetem Wetter kann voraussichtlich im März oder im April des nächsten Jahres mit den Arbeiten begonnen werden“, sagte Gernot Schweitzer vom Landratsamt in Bautzen. Nach seinen Worten werden momentan die detaillierten Straßenbaupläne ausgearbeitet. „Im Januar werden wir die Aufträge vergeben.“ Wenn es im Frühjahr losgeht, werden sich die Bauleute vom Ortsausgang Lomnitz, Höhe Einmündung Straße der Jugend, in Richtung Ottendorf vorarbeiten. An der Straße der Jugend endete der Ausbau der Ortsdurchfahrt Lomnitz im Jahre 2012. Hier wird die Gemeinde Wachau auf einer Länge von 20 Metern einen Fußweg errichten. Die Straßenbaustelle wird sich über rund einen Kilometer hinziehen und in der Mitte des Waldstückes, in der Nähe der Gemarkungsgrenze zwischen Lomnitz und Ottendorf enden. Zuerst kommen die Archäologen Das Landratsamt kündigte an, dass vor Baubeginn die Trasse noch von Mitarbeitern des Landesamtes für Archäologie nach Funden abgesucht wird. Die Umleitung, die mit Beginn der Arbeiten eingerichtet wird, nehmen die Autofahrer für die begrenzte Zeit sicher gerne in Kauf. Eine offizielle Umleitungsroute ist noch nicht bekannt gegeben, sie wird voraussichtlich jedoch über die Lomnitzer Straße nach Seiferdorf und weiter nach Ottendorf geführt. Überregionaler Verkehr muss vermutlich über die Autobahn oder über Wachau fahren. Die Bauarbeiten auf dem ein Kilometer langen Straßenstück werden sich voraussichtlich bis Ende 2017 hinziehen. In dieser Zeit ist die Straße zwischen Lomnitz und Ottendorf gesperrt. Deutlich düsterer sieht es mit dem zweiten Abschnitt aus, der Fahrbahnsanierung weiter nach Ottendorf. „In diesen Tagen beginnt das sogenannte Planfeststellungsverfahren. Der Ausgang ist unbekannt, somit kann auch noch kein Termin für den Baubeginn genannt werden“, sagt Gernot Schweitzer. Entlang dieses Straßenabschnittes waren Grundstückseigentümer nicht bereit, einen Teil ihrer Flächen für den Ausbau der Straße zu verkaufen.   Langwieriges Verwaltungsverfahren Das Planfeststellungsverfahren ist ein langwieriges Verwaltungsverfahren. Es werden beispielsweise Naturschützer, Anwohner und auch Auftraggeber um ihre Stellungnahmen gebeten. Die Pläne werden in Fachbehörden, Gemeinden, Versorgungsunternehmen, Verbänden geprüft. Die Unterlagen sind dann einen Monat lang zur Einsicht für die Bürger ausgelegt. Auch kann man Hinweise abgeben und Einwände vorbringen. Am Ende wägt die Landesdirektion als Aufsichtsbehörde alle Argumente gegeneinander ab. Spricht sich die Behörde für die Straße und den Verlauf aus, kann gebaut werden. Betroffene Grundstückseigentümer müssen die benötigten Flächen für das Gemeinwohl abgeben. Dafür werden sie entschädigt. Wie lange das genau dauert, kann heute noch niemand sagen. Die neue Straße wird außerorts sechs Meter breit und mit einem beidseitigen Bankett von einem Meter ausgestattet sein. An den Ortseingängen von Lomnitz und Ottendorf werden Mittelinseln angelegt. Mehrere Bäume entlang der Straße sind bereits gefällt worden. Auf einem Abschnitt von rund 200 Metern soll sie von der bisherigen Straßentrasse abweichen, um den Verlauf der Kurve zu verbessern. An den Ortseingängen von Lomnitz und Ottendorf sind Mittelinseln vorgesehen. Sie sollen die Autofahrer zum Abbremsen zwingen. Außerdem sind Straßendurchlässe für die Ableitung des Oberflächenwassers geplant. Nach Angaben von Gernot Schweitzer betragen die Baukosten 1,2 Millionen Euro. Quelle: http://www.sz-online.de/nachrichten/termin-fuer-neue-strasse-bei-lomnitz- steht-3564692.html
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Termin für neue Straße bei Lomnitz steht  Die Verbindung nach Ottendorf wird ab Frühjahr erneuert. Für den zweiten Abschnitt sieht es düster aus. Von Thomas Drendel Die Straße zwischen Lomnitz und Ottendorf ist an vielen Stellen geflickt. Autofahrer sollten deshalb auf dem Abschnitt nicht zu schnell unterwegs sein. Jetzt hat sich das Landratsamt festgelegt: Im nächsten Jahr wird die Fahrbahn erneuert. © Thorsten Eckert Lomnitz. Kommt sie oder kommt sie nicht? Autofahrer in Lomnitz und Ottendorf warten seit Jahren auf den Ausbau der Straße zwischen den beiden Orten. Immer wieder wurden bereits gegebene Zusagen wieder zurückgezogen. Jetzt bestätigt das Landratsamt in Bautzen, die Sanierung der Holperpiste beginnt im Frühjahr 2017. „Bei geeignetem Wetter kann voraussichtlich im März oder im April des nächsten Jahres mit den Arbeiten begonnen werden“, sagte Gernot Schweitzer vom Landratsamt in Bautzen. Nach seinen Worten werden momentan die detaillierten Straßenbaupläne ausgearbeitet. „Im Januar werden wir die Aufträge vergeben.“ Wenn es im Frühjahr losgeht, werden sich die Bauleute vom Ortsausgang Lomnitz, Höhe Einmündung Straße der Jugend, in Richtung Ottendorf vorarbeiten. An der Straße der Jugend endete der Ausbau der Ortsdurchfahrt Lomnitz im Jahre 2012. Hier wird die Gemeinde Wachau auf einer Länge von 20 Metern einen Fußweg errichten. Die Straßenbaustelle wird sich über rund einen Kilometer hinziehen und in der Mitte des Waldstückes, in der Nähe der Gemarkungsgrenze zwischen Lomnitz und Ottendorf enden. Zuerst kommen die Archäologen Das Landratsamt kündigte an, dass vor Baubeginn die Trasse noch von Mitarbeitern des Landesamtes für Archäologie nach Funden abgesucht wird. Die Umleitung, die mit Beginn der Arbeiten eingerichtet wird, nehmen die Autofahrer für die begrenzte Zeit sicher gerne in Kauf. Eine offizielle Umleitungsroute ist noch nicht bekannt gegeben, sie wird voraussichtlich jedoch über die Lomnitzer Straße nach Seiferdorf und weiter nach Ottendorf geführt. Überregionaler Verkehr muss vermutlich über die Autobahn oder über Wachau fahren. Die Bauarbeiten auf dem ein Kilometer langen Straßenstück werden sich voraussichtlich bis Ende 2017 hinziehen. In dieser Zeit ist die Straße zwischen Lomnitz und Ottendorf gesperrt. Deutlich düsterer sieht es mit dem zweiten Abschnitt aus, der Fahrbahnsanierung weiter nach Ottendorf. „In diesen Tagen beginnt das sogenannte Planfeststellungsverfahren. Der Ausgang ist unbekannt, somit kann auch noch kein Termin für den Baubeginn genannt werden“, sagt Gernot Schweitzer. Entlang dieses Straßenabschnittes waren Grundstückseigentümer nicht bereit, einen Teil ihrer Flächen für den Ausbau der Straße zu verkaufen.   Langwieriges Verwaltungsverfahren Das Planfeststellungsverfahren ist ein langwieriges Verwaltungsverfahren. Es werden beispielsweise Naturschützer, Anwohner und auch Auftraggeber um ihre Stellungnahmen gebeten. Die Pläne werden in Fachbehörden, Gemeinden, Versorgungsunternehmen, Verbänden geprüft. Die Unterlagen sind dann einen Monat lang zur Einsicht für die Bürger ausgelegt. Auch kann man Hinweise abgeben und Einwände vorbringen. Am Ende wägt die Landesdirektion als Aufsichtsbehörde alle Argumente gegeneinander ab. Spricht sich die Behörde für die Straße und den Verlauf aus, kann gebaut werden. Betroffene Grundstückseigentümer müssen die benötigten Flächen für das Gemeinwohl abgeben. Dafür werden sie entschädigt. Wie lange das genau dauert, kann heute noch niemand sagen. Die neue Straße wird außerorts sechs Meter breit und mit einem beidseitigen Bankett von einem Meter ausgestattet sein. An den Ortseingängen von Lomnitz und Ottendorf werden Mittelinseln angelegt. Mehrere Bäume entlang der Straße sind bereits gefällt worden. Auf einem Abschnitt von rund 200 Metern soll sie von der bisherigen Straßentrasse abweichen, um den Verlauf der Kurve zu verbessern. An den Ortseingängen von Lomnitz und Ottendorf sind Mittelinseln vorgesehen. Sie sollen die Autofahrer zum Abbremsen zwingen. Außerdem sind Straßendurchlässe für die Ableitung des Oberflächenwassers geplant. Nach Angaben von Gernot Schweitzer betragen die Baukosten 1,2 Millionen Euro. Quelle: http://www.sz-online.de/nachrichten/termin-fuer-neue- strasse-bei-lomnitz-steht-3564692.html
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